Gestern hat Apple iOS 26.3 veröffentlicht, mit Spannung warten wir auf die erste Beta von iOS 26.4. Eine lang ersehnte Neuerung wird es aber wohl wieder mal nicht rechtzeitig schaffen.
Vor fast zwei Jahren hat Apple eine smartere Siri angekündigt und mehrfach verschoben. Mit Hilfe von Googles Gemini sollte nun eigentlich alles besser werden, die Umsetzung macht Apple aber wohl größere Probleme als angenommen. Einen entsprechenden Bericht hat Mark Gurman von Bloomberg verfasst.
Siri 2.0 fällt durch interne Tests
Darin beschreibt der sich auf Insider-Informationen beziehende Redakteur, dass Kernfunktionen der neuen Siri intern nicht wie erwartet funktionieren. Besonders die Fähigkeit der Sprachassistentin, in iMessage versendete Informationen zu durchforsten, ohne dabei die Privatsphäre der Nutzer zu verletzen, macht Probleme. Persönlichere und kontextabhängige Gespräche mit Siri werden Gurman nach frühestens mit iOS 26.5, eher aber mit iOS 27 im Herbst verfügbar sein.
Auch die „sprachbasierte Steuerung von In-App-Aktionen“ liefert laut „Personen, die mit der Angelegenheit vertraut sind“ nicht zufriedenstellende Ergebnisse. Eigentlich gingen Insider davon aus, dass Siri 2.0 die 2024 versprochenen Fähigkeiten mit iOS 26.4 beherrschen sollte. Das vierte Punkt-Update dürfte nach dem Release von iOS 26.3 bald in die Beta-Phase starten, iOS 26.5 wird dagegen erst im Mai, iOS 27 sogar erst im September veröffentlicht.


4 Gedanken zu „iOS 26.4 zu früh: Neue Siri wohl wieder nicht rechtzeitig fertig“